GalluraGo

TipTop Sardinien

Das Verbandzeichen der Gallura Go ist ein kleines Huhn, Symbol vom Judikat der Gallura (unabhängigen Königstaat, der sich im Mittelalter in der Nord-Ost Küste Sardinien erstreckte). Der Name zeigt die Unterregion der Gallura, eine genaue Fläche von Sardinien, die die Gebiete von Luogosanto, Luras und Aglientu umfasst. Diese sind die Förderer dieser Initiative. Go betont die Vorstellung von Urlaub, Abenteuer, Reise und lädt alle ein, Gallura zu entdecken. Das Verbandzeichen wird vom Ausdruck TipTop Sardinien (Vorzüglichkeiten von Sardinien) begleitet.

 

Das Hauptziel des GalluraGo Vereins ist die Promotion des kulturellen, gastronomischen und natürlichen Vermögens der städtischen und außerstädtischen Gebieten der drei Gemeinden zusammen: Aglientu, Luogosanto und Luras. Das Projekt zielt auf ein Organisationsnetzwerk der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, um eine touristischen Steigerung durch Online-Informationen zu entwickeln. Das Projekt zielt auf die Konstruktion und Online-Positionierung einer Website mit den Informationen über das ganze Vermögen der Region. Dieses Projekt zielt auf Online Informationen, die den Besucher ermöglichen, die viele landschaftlichen, historischen, geographischen, kulturellen, künstlerischen und traditionellen Schätze kennen zu lernen, welche dieses Gebiet bewahrt hat.

Die gemeinden

Das Sind die Gemeinden, die Teil an das Projekt GalluraGo nehmen

Gallura Gebiet ist größtenteils gebirgig mit steilen Bergen und durch grüne Tälern, die sich bis zum Meer erstrecken, und massive Granitfelsen gekennzeichnet, die von den atmosphärischen Elementen geformt werden und die verschiedensten Formen haben. Die ursprüngliche Vegetation besteht aus großen Eichen- und Wacholderwäldern, und Mittelmeervegetation, ins Besonderes Mastixbaum, Zistrose, Erdbeerbaum, Myrte und Eichen- und Korkeichenwald, deren Arbeit ist eine der Hauptproduktionstätigkeit der Region. Die Küste besteht aus guten 18 km Strände, Schluchten und Buchten.

Vista_sul_Paese_Luogosanto

Luogosanto (Locus Santus, Locusantu) verdankt seinen Namen den Einsiedler Heiligen Nikolaus und Trano, die in den umliegenden Wald wohnten. Es liegt 321 Meter über dem Meeresspiegel und hat 1900 Einwohner. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 13.000 Hektar. Die Bevölkerung stellt alle Vorfahren der Gallura da, welche stolz und freundlich gegenüber Touristen und Besuchern sind. Das Dorf befindet sich auf den Hängen des Monti Juanni und Monti Casteddu in einem Jahrhundert alten Eichenwald eingebettet. Die Ortschaft ist um die Basilika der Geburt der seligen Jungfrau Maria gebaut, die im Jahre 1227 gegründet wurde. Luogosanto ist ein antikes Judikal-Zentrum Villa Logusantu genannt, in der Berg-Verwaltung inbegriffen. Das ist das Hauptsitz des Klosters, da im Jahre 1218 von den Franziskanern gegründet worden ist. Es ist sicherlich das wichtigste religiöse Zentrum der Gallura, der englische Reisende Tyndale (1837) definiert sie als “Mekka der Gallura- Einwohner. Die ältesten Register. Die sich in der Pfarrkirche befinden, liegen 1761 zurück. Das Fest der Geburt der Jungfrau Maria findet am 8. September statt. Es ist das wichtigste Fest von Gallura, was, schon seit der spanischen Zeit, “Feast Manna Gaddura genannt wird. Die Jungfrau Maria von Luogosanto wurde am 8. September 1954 “Königin der Gallura proklamiert. Am 12. September 2008 wurde Luogosanto, vom Bischoff von Tempio Ampurias, Maria Stadt verkündet. Die Basilika von Luogosanto ist die einzige galluresische Kirche, die den antiken Mittelalter-Register der Kirche besitzt (‘Condaghe).

Luras ist ein Dorf Galluras, dessen alter Name Villa Lauras war; Es liegt 508 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Granithügel am Fuß des Limbara Berg. Über seine Ursprünge gibt es zwei Hypothesen: die erste davon ist, dass es eine der fünf Kolonien der Etruskern in Sardinien im neunten Jahrhundert vor Christus war. Die zweite Hypothese, welche als die wahrscheinlichste gilt, vermutet, dass das Dorf von einigen der 4000 Juden gegründet worden ist, die nach Sardinien im Jahr 19. nach Ch. vom römischen Kaiser Tiberius deportiert wurden. Diese Hypothese wird von einigen Ortsnamen der Gegend, wie Canharan (aktuelle Carana) und Canahini oder Canahim (Canaili), verstärkt, die eine hebräische Etymologie hinweisen. In der Spanisch-aragonesischen Judikatzeit gab es im Gebiet von Luras einige Dörfer, wie Silonis, Carana und Canaili, die durch Invasionen, Hunger und Pest entvölkert wurden. Bis 1839 war Luras Teil des Gallura Marquis, wo die damalige Wirtschaft und Handel Verstärkung zu der lokalen Landwirtschaft gaben und die Zeit sehr blühend machten.

Luras Gebiet ist vollständig von Mittelmeervegetation bedeckt, das heißt ist, unter anderen, an Eichen- und Steineichenwäldern, sowie an Mastixsträuchern, Myrte, Erdbeerbaum, Wacholder, Zistrose reich. Heute liegt seine Wirtschaft an Tourismus, Granit- und Korkherstellung, Zucht, Landwirtschaft und Weinanbauen. Seine Weine werden sowohl in Sardinien wie auch im Ausland sehr geliebt. Die bekanntesten sind Muskat, Vermentino und Nebbiolo von Luras, der eine Verwandtschaft für die Förderung der Spezialitäten des Ortes hat.

Vista_sul_paese_Luras
Vista_sul_Paese_Aglientu

Aglientu galt als Wechselstation der Tieren auf dem Weg von Porto Torres nach Santa Teresa in der Römerzeit und zeugt die antiken Ursprünge dieses Gebietes durch die Anwesenheit von Nuraghen, die vor allem in der Küstenregion zu finden sind, und von Steinwerkzeugen aus der alter Jungsteinzeit. Dieses Gebiet zeigt Granithöhen, die mit Farben und Formen der sanften Hügeln und grünen Tälern ständig spielen. Zu so einem abwechslungsreichen und spektakulären Hinterland gehört  eine einzigartige Küste, die für die Schönheit der Strände und die unberührte Natur im ganzen Mittelmeerraum renommiert ist. Unter den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gibt es die Granitvorgebirge von Monti Russu, das dank seiner geologischen und naturalistischen Besonderheiten, zu den Stätten der Importanza Comunitaria gehört. Nicht zu vergessen sind auch die Strandgebiete von Lu Litarroni, Vignola, Rena Majore, die für das klare Wasser und den feinen weißen Sand ihrer Strände berühmt sind.